Was ist CBD und wir wirkt es gegen Krebs?

Was ist CBD und wir wirkt es gegen Krebs?

Seit längerem schon setzt die Medizin auf medizinisches Cannabis – vor allem, seit dem bekannt wurde, dass Cannabinoide gegen Krebs eine wirkungsvolle Waffe sind. Auch wenn der aktuelle Stand der Forschung für den Einsatz von CBD gegen Krebs noch am Anfang schein, so gibt es doch schon eine Menge an Erfahrungsberichten von Krebspatienten, die für Aufmerksamkeit sorgen. Im Folgenden habe ich ein paar sehenswerte Berichte zusammen gesammelt, die ein besseres Bild zum Einsatz von CBD gegen Krebs geben sollen.

Mehr zum Thema CBD als Arznei bei Krebs beim ZDF unter folgendem Link in Leschs Kosmos gefunden. Auch weitere Reportagen zum Thema CBD & Krebs kannst Du dort finden.

Vor allem in Tierstudien konnte gezeigt werden, das Cannabidiol zum Zelltod von Tumorzellen führt und zur Verlangsamung des Wachstums von Tumoren, vor allem im Gehirn. Studien bei Menschen sind aktuell noch rar. Ein paar wenige gibt es jedoch. Eine konnte zum Beispiel zeigen, dass die Kombination von THC und CBD zu einer deutlichen Verlangsamung des Tumorwachstums führt

Terpene machen den feinen aber wichtigen Unterschied

  • “Mycren” ist ein Terpen der Hanfpflanze, dass den Widerstand der “Blut-Hirn-Schranke” verringern kann. Andere nützliche Wirkstoffe können so leichter passieren.
  • Eine Kombination aus Pinen, Macren und Caryophyllen wirkt beispielsweise gegen Angstzustände.
  • Die Verbindung zwischen Linalool, Limonen und CBG zeigt gute Wirkung gegen Krankenhausbakterien (s.h. Artikel über Limonen bei leafly).

CBD und THC, sowie viele andere Cannabinoiden haben einen gemeinsamem “Wirkungshorizont”. Sie wirken vor allem positiv auf das Immunsystem, haben eine entzündungshemmende Wirkung, lindern Schmerzen, bremsen Übelkeit und Erbrechen und entspannen den Organismus.

Da CBD frei verkäuflich ist, gilt bei der Verwendung besondere Achtsamkeit. Es gilt, CBD Öle, eLiquids, oder CBD Kapseln langsam einzudosieren, auf Wirkung und Nebenwirkungen zu achten und verantwortungsvoll ggf. dann erst die Dosis zu steigern.

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